Mit Renderbildern in die Zukunft schauen.

Man kann sich nur schwer vorstellen, wie eine geplante Farbgestaltung später in der Realität wirkt. Denn man muss die Farben mit den Augen anschauen, um ihre Wirkung zu empfinden, und das nicht nur auf einem kleinen Farbfächer, sondern im Gesamtzusammenhang.

Darum geht ja so viel schief mit Farbe in der Architektur. Weil der Planer keine Anschauung davon hat, wie die Wirkung sein wird: als Interaktion von Fassade, Dach, Tür, Fenster, Umgebung, Himmel, Sonne, Morgen, Abend…. Oder im Innenraum als Zusammenklang von Bodenbelag, Raumtextilien, Möbeloberflächen, Wandfarben, Beleuchtung und Belichtung…

Erst seit wenigen Jahren lassen sich Farbgestaltungen in fotorealistischer Qualität mit verhältnismäßig geringem Aufwand als 3D-Computermodelle visualisieren. Ein Zauberwort dabei ist „global illumination rendering“, also die Bildberechnung mit differenzierten Glanzgraden, interaktiven Farb- und Lichtwirkungen, Überstrahlungen, Reflexionen…

Derartige Renderings integrieren alle visuellen Informationen in einer anschaulichen Ansicht. Und Änderungen des Farbkonzepts lassen sich dann – weil man sieht, wo es möglicherweise zu Unstimmigkeiten kommt – verhältnismäßig einfach vornehmen, lange bevor Material bestellt oder Wände gestrichen werden.

Auf www.renderbilder.de ist eine interessante Auswahl zu sehen. Wer diese Dienstleistung in Anspruch nehmen möchte, wendet sich am besten an Jürgen Opitz, opitz@renderbilder.de

Anmerkung: „To render“ (englisch) bedeutet „übersetzen“, „wiedergeben“ „leisten“. In unserem Fall bezieht sich das Wort auf das Übersetzen einer 3D-Szene (d.h. eines dreidimensionalen Vektormodells) in ein zweidimensionales Pixelbild.

 

Kategorie: Gestaltung + Design

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